Landimkerei Zagst - Allmendingen
Neues aus unserer Imkerei:

Führung für Ferienprogramm der VHS: 13.08.2019
Im Rahmen des Ferienprogramms der Volkshochschulen aus der Donau-Iller-Region, fand am 11.08.2019 eine Führung durch unsere Imkerei statt. Anbei der Bericht von Herrn Kurt Effenberger von der Schwäbischen Zeitung Ehingen zu dieser Veranstaltung.













NEUER SONNENWACHSSCHMELZER: (25.07.2019)
Unser neuer Edelstahlsonnenwachsschmelzer an seinem ersten Einsatztag. Foto: Landimkerei Zagst 2019  Nachdem zwei unserer vier Sonnenwachsschmelzer in die Jahre gekommen sind, wurden sie jetzt durch einen Hochleistungssonnenwachsschmelzer ersetzt. Das neue Gerät besteht komplett aus Edelstahl und verfügt über eine Echtglasscheibe. Nachdem wir heute 37°C hatten, konnte das neue Gerät mit seiner Schmelzkraft auf ganzer Linie überzeugen. Innerhalb von 4 Stunden wurden vier sehr alte Waben ausgeschmolzen. Damit konnten am heutigen  Tag 12 Altwaben ausgeschmolzen, entdrahtet, gereinigt und so wieder dem Wabenkreislauf zugeführt werden. Damit schafft dieser eine Wachsschmelzer die gleiche Leistung wie unsere zwei ausgemusterten Geräte.

BIENENSCHWARM IM KAMIN: (23.06.2019)
In einem  Allmendinger Teilort flog ein Bienenschwarm am 17.06.2019 in den Kamin eines Wohnhauses. Leider wurde unsere Imkerei erst 36 Stunden später, nachdem sich bereits zwei örtliche Bienenhalter erfolglos um die Rettung des Schwarms bemüht hatten, über diesen Vorfall informiert. Letztlich gelang es Imker Zagst den Schwarm über eine Kamintüre zu befreien. Durch die lange Wartezeit war der Schwarm schon zu lange in dem stickigen verrußten Rauchabzug, so daß die Königin und ein Großteil der Bienen bereits verendet waren. Einen ausführlichen Bericht mit Bildern finden Sie unter der Rubrik "Das Letzte".

IMKEREI ZIEHT UM: (20.05.2019)
Im Lauf dieses Jahres wird unsere Imkerei vom Ostpreußenweg in den Aschenbachweg verlegt werden. Die Arbeiten an den neuen Imkereiräumen gehen gut voran, so das in Kürze das neue Honiglager und der Arbeitsraum fertiggestellt sein werden. Im Erdgeschoss des neuen Wohn- und Imkereigebäude wird es ein Büro, einen Schleuderraum zur Honiggewinnung und Abfüllung, eine Küche für Arbeiten mit Wachs und Propolis sowie einen Mehrzweckraum geben. Wenn alles nach Plan läuft können unsere Kunden ab Januar 2020 in unseren neuen zentral gelegenen Räumen ihre Einkäufe erledigen.

WIR HABEN GENUG! (17.08.2017)
Es ist doch immer wieder erstaunlich wie sich Menschen gebärden wenn sie sich in der freien Natur aufhalten. Leider können wir davon ein viele Strophen langes Lied singen. Jedes Jahr räumen wir mehrere Mülleimerfüllungen  mit Zivilisationsdreck aus unserem Wald in Altsteußlingen. Aber der Haus- und Sondermüll ist nicht das einzige was wir speziell in diesem Grundstück immer wieder "geschenkt" bekommen. Auch die "Häufchen" von Hunden und Menschen finden sich immer wieder innerhalb unseres Waldes. Wobei die Reste der Verdauung, wenn sie von Menschen stammen noch durch schwer verottbare Papiertaschentücher angereichert sind. Auch eingegangene Zimmerpflanzen (dieses Jahr zum Beispiel eine anderthalb Meter große Zimmerpalme), Sackweise fauliges Obst und Gartenabfälle finden wie selbstverständlich den falschen Weg in unser Grundstück. Da wir davon ausgehen das die Lieferanten dieses ganzen Unrats einfach nicht wissen, das unser Bienengarten keine Müllhalde ist, haben wir heute eine Hinweistafel angebracht, die den Mitbürgerinnen und Mitbürgern helfen soll, in Zukunft ihren Müll an die richtigen Stellen ;-) anzuliefern. Sollte dies nicht helfen, was wir ehrlich gesagt auch erwarten, werden wir ab nächstes Jahr mit Hilfe von Wildkameras die Umweltsünder ausfindig machen und anzeigen. Denn es ist schon sehr nervig wenn die wahrscheinlich immer gleichen Zeitgenossen meinen ihren Unrat auf andrer Leute Kosten entsorgen zu müssen.  
(Foto: Landimkerei Zagst, Allmendingen. Was auf dem Schuld steht mag bei manchen ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern, hat aber einen ernsten Hintergrund.)


ERFOLGREICH UMGESIEDELT (07.08.2017)
In einem Ziervogelhäuschen das an einer Schnur an der Terrassenüberdachung eines Reihenendhauses in der Nähe zum Allmendinger Waldfreibad befestigt war, hatte sich eine Wespenkönigin mitsamt ihrem Volk eingenistet. Nachdem die Besitzerin des Anwesens mehrfach in unserer Imkerei vorstellig wurde und darum bat diese Nest zu beseitugen, da sie allergisch gegen Insektenstiche sei und ihre Enkelkinder unter der Einflugschneise der Wespen spielen würden sahen wir uns die Sache an und nahmen das Vogelhäuschen mitsamt dem Nest mit, um es in einer Ulmer Kleingartenanlage auf die Parzelle eines Insektenfreundes zu bringen. Dort fühlen sich die Wespen jetzt rundum wohl. 

VORTRAG ÜBER IMKEREI (02.04.2017):
Das war wohl nicht so gekonnt wie gewollt. Was war geschehen? Anlässlich der Zusammenkunft unserer Großfamilie, bei der in erster Linie des Wirkens unseres Familienmitgliedes Monsingnore Padre Lothar Zagst, der für uns alle  völlig überraschend im letzten Jahr in seiner Wirkungsstätte und zweiten Heimat El Laurel in Ecuador verstorben war, gedacht werden sollte, wurde von Seiten der Organisatoren an mich die Bitte herangetragen, dieses Treffen mit einem etwa 15 minütigen Vortrag über Honigerzeugung und die Imkerei in der Familie Zagst zu bereichern. Gerne erklärte ich mich bereit, dieser Bitte nachzukommen. Als nun also der zweite April harangekommen war, hatte ich ein 18 seitiges Manuskript und etwa 35 Bilder für meinen Vortrag zusammengetragen. Doch bevor mein Beitrag zu unserem Treffen begann, stand eine Gedenkmesse und ein Bildvortrag in unserer Pfarrkirche auf dem Programm. Danach ging es ins Zunfthaus der Allmendinger Zigeunergruppe wo es ein reichhaltiges Mittagessen gab. Da ich eigentlich noch zum Württembergischen Imkertag nach Biberach wollte, hatte ich darum gebeten meinen kurzen Vortrag zeitnah nach dem Mittagessen abhalten zu dürfen. Soweit klappte auch alles. Ich begann um 14.00 Uhr und vertiefte mich dermassen in meinen Vortrag das ich nicht bemerkte wie die Zeit verging. Um 15.15 Uhr also 75 Minuten später wurde ich vom Organisator der Zusammenkunft gebeten zum Ende zu kommen. Was auf die schnelle nocht getan werden konnte, war die angekündigte Honigverkostung durchzuführen. Danach gab es einen donnernden Applaus der etwa 100 Zuhörer. Ich befürchte nur das dieser Beifall weniger für mein überlanges Referat gedacht war, sondern der Ankündigung des Organisators galt, das es jetzt Kaffee und Kuchen geben würde. An dieser Stelle möchte ich mich daher noch einmal bei allen bedanken, die trotz der zeitlichen Überziehung Aufmerksam zugehört haben - und dies waren einige wie ich durch einige Rückmeldungen erfahren habe.   

 
Neu geordnete Stellplätze für die Bienenwohnungen.NEUORDNUNG IN ALTSTEUSSLINGEN (01.10.2016):
Das Bienenjahr 2016 ist weitestgehend abgeschlossen und schon geht es an die Vorbereitung für das Bienenjahr 2017.  Nachdem unser Standort 1, am Hausener Berg aufgrund unsinniger jährlich wiederkehrender "Umwelt-schutzmassnahmen" nur noch als Sommerstandort benutzt werden kann, sind wir jetzt dabei unseren Standort 3 in Altsteusslingen aufzuwerten. Eine erste Maßnahme hierzu war das umstellen der einzelnen Beutenböcke um zum einen zu erreichen das der Wind nicht mehr wie bisher direkt an den Fluglöchern vorbeistreifen kann und zum anderen Platz für weitere 10 Stellplätze zu schaffen ohne dass das Ganze zu überladen wirkt und sich zu weit auseinander zieht. Nun steht noch die Pflanzung weiterer Bäume und Hecken, sowie das Auslichten des vom Borkenkäfer befallenen Fichtenwäldchens an.

NUR DREI SCHWÄRME ( 01.10.2016):
Die hießigen Imker machen ihre Arbeit immer besser. Wurde ich 2014 noch zur Abholung von 13 Schwärmen gerufen, sind es dieses Jahr nur noch drei Stück gewesen. Einer befand sich in einem Hausgarten in Altheim bei Allmendingen, einer in einem Hausgarten in Allmendingen und der letzte im Munderkinger Gewerbegebiet. Die Finder der Schwärme wurden von uns mit je einem Glas besten "Alb-Donau-Kreis" Honig beschenkt, worüber sie sich sehr freuten.

NEUE PRAKTIKANTEN (10.07.2016):
Seit sechs Wochen schnuppern Gudrun Eckert aus Ehingen und Rudi Wilde aus Allmendingen in unserer Imkerei in die Bienenhaltung. So konnten sie inzwischen lernen wie eine Schwarmkontrolle durchgeführt wird, wie man Bienenvölker mittels Bienenflucht zeitgemäss auf die Schleuderung vorbereitet, wie geschleudert wird, was bei der Honigernte zu beachten ist und wie Völker in Trachten gewandert werden und nicht zuletzt wie Schwärme geschöpft und einquartiert werden. Dabei musste einer der beiden lernen das unsere kleinen Mitarbeiterinnen sehr wehrhaft sein können wenn ihnen etwas nicht gefällt. Am Ende des zweijährigen Praktikums beabsichtigen unsere Lernlinge eine eigene kleine Imkerei in Berkach aufzubauen.

SCHWARMABHOLUNG (22.05.2016):
Ab sofort holen wir wieder kostenlos zugeflogene Bienenschwärme ab. Wir selber holen die Schwärme im Verwaltungsraum Allmendingen in folgenden Ortschaften: Allmendingen, Hausen o.A., Altheim bei Allmendingen, Niederhofen, Pfraunstetten und Schwörzkirch. Für folgende Ortschaften vermitteln wir Ihnen selbstverständlich kostenlos Imker die die Schwärme bei Ihnen abholen: Weilersteußlingen, Ermelau, Ennahofen, Grötzingen, Briel, Altsteußlingen, Dächingen, Frankenhofen, Tiefenhülen, Schmiechen, Schelklingen, Hausen o.U., Justingen, Ingstetten, Hütten, Teuringshofen, Talsteußlingen, Weiler bei Blaubeuren und Blaubeuren. Melden Sie die Schwärme bitte unter folgender Nummer: 0151-12309845.

IMKER SIND KEINE WESPENJÄGER ( 02.05.2016):
Wespe auf Wespennest. Keine Angst sollte man vor Wespen haben, da sie nur zustechen wenn sie sich angegriffen fühlen. Foto: Imkerei ZagstImmer wieder bekommen wir von Wespengeplagten Mitbürgern Anfragen ob wir ihnen diese vom Hals schaffen könnten. In wirklich gut begründeten Fällen haben wir auch schon das ein oder andere Mal ausgeholfen und Wespennester die im Bereich von Kinderzimmern waren entfernt. Nachdem wir uns aber inzwischen fast schon wöchentlich mit Anfragen auf Entfernung eines Wespennestes befassen müssen, möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen dass die Aufgabe eines Imkers (im Englischen Beekeepers = Bienenschützer) in der möglichst Artgerechten Haltung der Honigbiene und nicht in der Beseitigung von Wespennestern besteht. Hierfür ist die Feuerwehr Ihrer Stadt / Gemeinde zuständig. Meistens zeigt es sich aber, dass die Wespennester gar nicht beseitigt werden müssen, da keine wirkliche Gefahr von ihnen ausgeht. Wespen stechen wie Bienen nur wenn sie sich angegriffen fühlen. Wenn Wespen ihr Nest nur in der Nähe des Hauses haben, könnte man die Gunst der Stunde nutzen und seinen Kindern zeigen wie wichtig die kleinen Gesellinnen für eine ausgeglichene Umwelt sind. So sorgen Wespen dafür das sich zum Beispiel Schnaken nicht ungehemmt ausbreiten können. Und sie zeigen uns wie soziales Leben funktioniert.

ENDLICH HABEN WIR SIE - DIE BUCKFAST-BIENE (17.04.2016):
Nach Jahrelangen erfolglosen  Bemühungen an Bienenvölker der Rasse "Buckfast" (Britische Bienen) zu kommen gelang es uns jetzt einen Imker zu finden der diese Rasse nicht nur züchtet sondern auch einzelne Völker abgibt. Am letzten Freitag konnte ich nun meine ersten drei Völker dieser in Baden-Württemberg seltenen Bienenrasse abholen. Trotz des widrigen Wetters der letzten Tage waren sie schon fleißig zur Nektarernte unterwegs so dass es in unserem Auto bei der Heimfahrt intensiv nach Honig roch. Unser Plan für die Zukunft sieht vor, die bisherigen Carnicavölker (Kärntner Bienen) die bisher 100% unseres Bestands ausmachten auf 70% zu reduzieren und die anderen 30% mit Bienen der Rasse Buckfast aufzustocken. Die Buckfast-Biene gilt als sehr robust, Wabenfest und Schwarmträge.

ÜBER 65000  BESUCHER (10.03.2016):
Inzwischen  wurde unsere  Internetseite  von  65 641 Besuchern aufgerufen. Die  meisten  Besucher  kamen  aus  den USA  (15 154) was uns doch etwas überrascht hat da wir unsere Beiträge ausschließlich   auf Deutsch ins Netz stellen. Viele  Aufrufe  kamen  aus  unseren  Nachbarländern  Schweiz  und Österreich. Aus  unserem  Heimatland  Baden-Württemberg  kamen  3289 Besucher. Der nächste Meilenstein den wir bis zum Ende dieses Jahres er- reichen wollen liegt bei 80 000 Besuchern. 

FLURKREUZ WIRD EINGEWEIHT: (24.12.2015):
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Am 29.05.2016 um 14.00 Uhr wird Herr Pfarrer Wittschorek (Seelsorgeeinheit Allmendingen) im Rahmen einer Andacht unser renoviertes Flurkreuz einweihen. Anschließend ist ein Stehempfang für die Gäste der Einweihungsfeier geplant. Schon Heute wollen wir Sie zu dieser Feier einladen.
 
FLURKREUZ RENOVIERT (02.10.2015):
Nachdem das Flurkreuz unserer Familie in die Jahre gekommen war und sich in einem insgesamt desolaten Zustand befand, haben wir uns dazu entschlossen es renovieren zu lassen. Die Balken waren allerdings zu morsch um sie noch retten zu können, so dass ein neues Kreuz von Frau Heimberger aus Schmiechen gestaltet werden musste. Vom ursprünglichen Kreuz wurde der Heiland und die INRI-Tafel von Herrn Schneider aus Erbach fachmännisch restauriert. Die Spenglerarbeiten wurden von der Ennahofer Flaschnerei Schaude ausgeführt, die Bauarbeiten übernahm die Ulmer Gartenbaufirma Hans Henkel. Das Kreuz steht nun wieder an einem repräsentativen Platz und lädt zu einem Moment der Ruhe ein. (Bilder auf der ersten Seite)   

ALTIMKERIN LINA ZAGST VERSTORBEN (01.10.2015):
In den frühen Morgenstunden des 31.05.2015 verstarb unsere Mutter Lina Zagst völlig überraschend nachdem sie zwei Tage zuvor nach 10tägigem Krankenhausaufenthalt von dort als "in insgesamt gutem Allgemeinzustand" befindlich entlassen worden war. 

NEUERÖFFNUNG UNSERES IMKEREILADENS (15.02.2015):
Ab  dem  27.02.2015 beginnt der Verkauf in  unserem  neuen Imkereiladen bei unseren Imkereiräumen im  Allmendinger Ostpreußenweg.  Durch den Umbau eines  ehemaligen  Carports  entstand ein 24 Quadratmeter großer Verkaufsraum auf zwei Ebenen in dem unsere Produkte noch ansprechender präsentiert werden können, als im bisherigen Verkaufsraum. Die Öffnungszeiten ab dem 1.März 2015 werden jeden Mittwoch und Freitag jeweils von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr sein.  
 
NACHTUMZUG ALLMENDINGEN (21.01.2015):
Am 31.01.2015 ab 18.00 Uhr  steigt  der 18.Nachtumzug  der   Narrenzunft Allmendingen durch die Kleindorfer Straße zur Festhalle in der Marienstraße an der  sich über 60 Narrenzünfte  aus ganz  Baden-Württemberg beteiligen werden. Da die Narrenzunft Allmendingen in unserem Dorf die Straßenfasnet stärken will, wurden die Bürger aufgerufen sich mit Verpflegungsständen an der Umzugsstrecke an dieser Großveranstaltung zu beteiligen. Gerne haben wir diesen Aufruf aufgegriffen und werden uns mit einem Glühmetstand beteiligen. Sie finden uns von 17.00 Uhr bis voraussichtlich 21.30 Uhr auf dem Parkplatz bei der St. Laurentiuskirche gegenüber dem Don Bosco Kinderhaus. Neben Glühmet gibt es noch unseren guten Bärenfang und zum Aufwärmen ein gemütliches Scheitholzfeuer. 
 
WEIHNACHTSMARKT IN ERBACH ( 28.11.2014):
Heute hat der Erbacher Weihnachtsmarkt an dem wir uns wie in den Jahren zuvor wieder  mit einem  Marktstand beteiligen seine Pforten geöffnet. Der Markt bietet  eine reiche Auswahl an Speisen, Getränken  und natürlich auch Geschenken und lädt noch bis einschließlich 30.11.2014 zum Besuch ein. 
 
AUS IMKEREI WIRD LANDIMKEREI (14.11.014):
Nachdem in den Medien immer öfter von Stadtimkereien und deren Vorzügen zu lesen ist, haben wir uns entschlossen unsere Imkerei in Zukunft Landimker-ei Zagst zu nennen da wir der Meinung sind, dass nicht nur in der Stadtimkerei  sondern  gerade auch  auf  dem  Land  hochwertige Imkereiprodukte hergestellt werden und wir uns als Landimker ganz gewiss nicht zu verstecken brauchen. 
 
NEUER WOCHENMARKT (09.11.2014):
Seit dem 07.11.2014 gibt es in unserer Nachbargemeinde Oberdischingen jeden Freitag  einen  Wochenmarkt  auf  dem  Platz vor der katholischen Pfarrkirche. Ab dem 12.Dezember 2014 wird sich unsere   Imkerei  jeden 2. Freitag im Monat an diesem neuen Wochenmarkt beteiligen.
 
PFLANZAKTION (09.11.2014):
Auch wenn  der Preis für Äpfel in diesem Jahr mit 4,00 Euro pro Doppelzentner (100 kg)  wieder  einmal  weit  unter der Schmerzgrenze für die Streuobstwiesenbesitzer  lag,   haben   wir   in unserem Standort Altsteußlingen-Buchstock  dieses  Jahr  neun  Apfelbäume  gepflanzt. Drei davon wurden bereits im Februar(!) gesetzt und  haben  sich prächtig entwickelt, sechs Apfelbäume setzten  wir am letzten Samstag. Die sechs Apfelbäume  wurden  uns zusammen  mit zwei Bergahornen vom Alb-Donau-Kreis im Rahmen der Flurbereinigung Ehingen-Dächingen zur Verfügung gestellt. Bleibt  zu Hoffen, dass  sich  der  Preis für Äpfel wieder erholt, damit  wenigstens  die Pflege  der Bäume  aus  deren Ertrag  finanziert werden kann. Vielleicht darf an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass sich unsere Grün-Rote Landesregierung in Stuttgart zu einer Unterstützung für Streuobstwiesenbesitzer durchgerungen hat und eine Förderung für das Schneiden der Bäume ausgelobt hat. Nur Schade dass man diese Förderung erst bekommt, wenn man einen Pflanz- und Schneideplan  erstellt hat darüber hinaus beweist dass die Bäume von einem ausgebildeten Baumwart  beschnitten  wurden  und dann noch die Verwertung des Obstes belegt. Dann allerdings gibt es pro Baum die ungeheuere Summe von fünfzehn Euro alle drei Jahre - maximal zweimal.