Landimkerei Zagst - Allmendingen
 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,
ich begrüße Sie herzlich auf unserer Internetseite
und lade Sie ein, sich hier über die interessante Welt der Bienen und Imker zu informieren.
 
Selbstverständlich steht Ihnen auch unsere Landimkerei in Allmendingen bei Ulm nach vorheriger Anmeldung zu einem Rundgang offen. Wir zeigen Ihnen gerne wie Bienen leben, der Honig von den Waben in das Glas kommt, wie aus Waben Kerzen werden, wie Propolis gewonnen wird, was der Imker macht und welche Geräte von der Wabenzange über Bienenbeuten bis zur Honigschleuder in einer Imkerei im Einsatz sind.
 
Desweiteren steht Ihnen unser Imkereiladen jeden Mittwoch und Freitag von 16.30 bis 18.00 Uhr mit einer großen Auswahl an Produkten aus dem Bienenvolk offen.
 
Ihr Imker aus dem Alb-Donau-Kreis
Konstantin Zagst 
  
 
 
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Pfarrer Wittschorek, Ministranten, eine der 160 Besucher und Imker ZagstKREUZWEIHE

Am 29.Mai 2016 um 14.00 Uhr wurde unser erneuertes Wegekreuz am Pommernweg  (Direkt vor unserer Imkerei)
im Rahmen einer feierlichen Andacht durch Herrn Pfarrer Wittschorek geweiht. Hierzu durften wir zahlreiche Gäste begrüßen. Umrahmt wurde der ansprechende Gottesdienst von der Veteranenkapelle des Musikvereins Allmendingen und Herrn Anton Starzmann mit seiner Drehorgel. Beim Anschließenden Stehempfang rund um das Kreuz gab es Gelegenheit sich auszutauschen. Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen bedanken die durch ihr Mitwirken dazu beigetragen haben, diese  Feier zu gestalten. 

Foto: Wendelin Förder für die Landimkerei Zagst

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Bild des Monats:
 

Bienenvölker nach der Bearbeitung mit Ameisensäure. Foto: Landimkerei Zagst

(Foto: Landimkerei Zagst)
 
Inzwischen sind wir im Hochsommer angekommen und damit neigt sich die Bienensaison dem Ende zu. Heute (5.August 2016) habe ich bei den letzten Völkern die Bienenfluchten eingelegt damit ich in drei Tagen die dann hoffentlich Bienenfreien Honigzargen entnehmen und schleudern kann. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse waren unsere Bienen heuer sehr fleißig und haben unsere Honigbehälter gefüllt. Bei den bereits abgeschleuderten Völkern haben wir die erste Milbenbehandlung mit Ameisensäure vorgenommen. Einige Völker waren damit wie man auf unserem Monatsbild schön sehen kann, gar nicht zufrieden. Sie bilden große Trauben um das Flugloch und versuchen die Säuredämpfe durch Flügelschlagen aus dem Stock zu bekommen. Bei den Völkern auf dem Foto handelt es sich um unsere neu erworbene Rasse "Buckfast-Biene". Aus den drei zugekuften Völkern bildeten wir neun Ableger wovon sechs Ableger gelungen sind und drei wieder ausgekehrt werden mussten.    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 
 
Zur Information:


Wegen Umbauarbeiten können wir 2016 keine Imkereiführungen für Gruppen anbieten. Einzelpersonen sind aber gerne eingeladen sich ein Bild unserer Imkerei zu machen.Ab 2017 sollten die Arbeiten so weit abgeschlossen sein, dass unsere Führungen wieder wie gewohnt stattfinden können.


Bitte beachten Sie dass wir nur noch unter der Festnetznummer 07391 / 2299
und der
Mobilfunknummer 0151 - 12309845
erreichbar sind.
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Merkels und Gabriels Facharbeiter
in Aktion:
Wir haben in Deutschland (angeblich) Fachkräftemangel der insbesondere auch die deutsche Landwirtschaft betreffen soll. Daher hat unsere Kanzlerin und ihr Wirtschaftsminister die Grenzem unseres Landes weit geöffnet um Fachkräfte einzulassen. Was gekommen ist darüber lässt sich streiten - nur wenn Landwirtschaftliche Helfer die in ihrer Heimat eine Technik verwenden, wie sie in Deutschland in der Steinzeit üblich waren in unser hochentwickeltes Land kommen, dürfte das für die betroffenen Personen einen Kulturschock darstellen und für unsere Landwirte alles nur keine Hilfe. Dieses Bild stammt aus der Ausstellung des Deutschen Landwirtschaftsmuseums in Hohenheim und zeigt einen Palästinensichen Bauern bei der Getreideernte im Jahre 1997. Die Halme mit dem Getreide liegen auf einem Platz und werden mit einem Brett in dem scharfkantige Steine eingearbeitet sind voneinander getrennt. Dazu wird das Brett an einen Esel angebunden und der Bauer verstärkt den Druck dadurch das er auf das Brett steht. Na Frau Merkel und Herr Gabriel (das Pack), bei dieser modernen Erntetechnik und diesjährigen Getreidepreisen von 14 Euro für 100 Kilo Weizen dürfte sich der deutsche Bauer tierisch über die unerwartete Unterstützung freuen und sich eine goldene Nase verdienen.